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macht es möglich, dass sich eine Million EU-Bürgerinnen und -Bürger unmittelbar an der Entwicklung von Strategien der EU beteiligen, indem sie die Europäische Kommission auffordern, einen Rechtsakt vorzuschlagen..
Hier können Sie sich über alle Bürgerinitiativen informieren, mehr über die Regeln erfahren und Ihre eigene Initiative starten.
Buchempfehlungen - rund um Europa...

...von Vorstandsmitgliedern, Besuchern und Freunden unserer Homepage

Die vereinigten Staaten von Europa
Guy Verhoftstadt
Europa hatte mal etwas mit Leidenschaft zu tun. Führende Politiker nach 1945 waren bekennende Europäer: Robert Schumann, Jean Monnet, Paul-Henri Spaak – um nur einige zu nennen. Heute sind sie rar geworden. In der Diskussion um die Wiederbelebung der europäischen Verfassung halten sich die europäischen Staats- und Regierungschefs mit Forderungen nach einer weitergehenden Integration zurück. Nicht so Guy Verhofstadt, der belgische Ministerpräsident. Entgegen des staatspolitischen Mainstreams fordert er in seinem gleichnamigen Buch die Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“.
Verhofstadt leitet seit 1999 die einzige Liberal-Sozialistische Regierung Europas. Dem überzeugten Europäer, den die euro-skeptische britische Regierung 2004 als EU-Kommissionspräsident zu verhindern wusste, ist die Wut über die derzeitige Entwicklung Europas anzumerken. Sein „Manifest für ein neues Europa“ ist eine klare Absage gegen all jene, die das Projekt Europa in den letzten Jahren heruntergeredet haben.
Empfehlung:
Herr Heintges NRW, Mitglied der Europa-Union, Freund und Bewunderer unserer HP

Beschreibung der Leuven Universtity
Für kunst- und kulturhistorisch Interessierte eine wahre Fundgrube.
Peter H. Gommers
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Europäische Identität
Interessant, aus der Landeszentrale für politischen Bildung in B.-W. das Heft zur Europäischen Identität
Empfehlung:
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Europa - Stier und Sternenkranz.
Von der Union mit Zeus zum Staatenverbund
Almut-Barbara Renger
Der Begriff »Europa« ist mehr als eine geographische Definition. Er hat historische, kulturelle, ideelle wie politische, ökonomische und juristische Aspekte. Diese Vielfalt in der doppelten
Verknüpfung Europas mit Stier und Sternenkranz untersucht dieser Band. Über 30 Beiträge umkreisen nicht nur das Europa als Kulturbegriff, Kontinentalbezeichnung und ökonomisch-politischen
Staatenverbund, sondern auch die Europa der griechischen Mythologie.
Die zweifache Perspektivierung Europas hat sich in der Kulturgeschichte des Okzidents als ungemein produktiv für die Herausbildung europäischer Identitäten erwiesen. Eine multidisziplinäre
Erforschung dessen steht bislang noch aus. Der Band führt daher namhafte WissenschaftlerInnen europäischer und außereuropäischer Länder zusammen: Vertreter der Geschichte, Philosophie und der
Philologien, Literatur- und Kultur-, Kunst- und Musikwissenschaft ebenso wie der Geographie, Ethnologie, Politologie und Rechtswissenschaft.
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Europa, eine Idee nimmt Gestalt an
Rat der Europäischen Union - Generalsekretariat, Nathalie Mälzer-Semlinger
Europa existierte jahrhundertelang als Mythos, als geographischer Raum, als Idee, als Quelle für Identität und noch als vieles andere mehr. In neuerer Zeit nahm es als Union von Mitgliedstaaten, die
innerhalb eines einmaligen rechtlichen und politischen Rahmens zur Verwirklichung gemeinsamer Ziele miteinander zusammenarbeiten, konkretere Gestalt an. Schon lange bestand der Gedanke, dass es
notwendig ist, die politischen Kräfte in Europa in einen Rahmen einzubinden, sei es im Wege eines Vertrags, einer Gründungscharta oder einer Verfassung. Dieser Gedanke findet sich zuerst bei Dante,
und von da an setzte sich die Suche über die Jahrhunderte fort bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Gründungsverträge der Europäischen Gemeinschaft und danach der Europäischen Union in
konkrete Form gegossen wurden. Während dieser gesamten Zeitspanne befassten sich Denker sehr unterschiedlicher Provenienz mit der Frage, wie Frieden und Versöhnung auf dem europäischen Kontinent
einkehren könnten, und verfassten entsprechende Schriften. Mit diesem Buch sollen die aufeinander folgenden Versuche zur konkreten Ausgestaltung dieser ambitionierten Vision als ein wenig bekannter
Teil der europäischen Geschichte nachgezeichnet werden. Dabei wird deutlich, dass das Ziel eines befriedeten Europas weit in die Geschichte zurückreichende Ursprünge hat und dass viele der zur
Verwirklichung dieses Zieles vorgetragenen Ideen die Europäische Union in ihrer heutigen Gestalt im Kern schon in sich schlössen.
Empfehlung:
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Unbedingt lesen, meint unser
Vorsitzender, Hartmut Lorek

Eine Empfehlung unseres
Vorstandsmitgliedes Gudrun Wiesmann

"Eine Bereicherung" nennt dieses Buch
Internetbeauftragte Johanna Kirsch



