Kunst und Kultur in Europa - WO finde ich WAS ?

euromuse.net -

das Internetportal für Europas Kunst -

Informationen zu Ausstellungen und Museen in (fast) ganz Europa...

 

...gefunden von Johanna Kirsch

Wenn Sie gerne Museen besuchen - kaufen Sie sich den Museumspass!

In immer mehr Museen hat er Gültigkeit:

Der Museumspass für 230 Museen in Deutschland,

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Ein Rat, der sich "bezahlt" macht -

Johanna Kirsch



Strasbourg - Kunst, ganz in unserer Nähe

Klicken Sie das jeweilige Museum an und Sie finden von Standort bis Öffnungszeit alles, was Sie benötigen, um einen Besuch zu planen.

 

Elsässisches Museum

Archäologisches Museum

Museum für moderne und zeitgenössische Kunst

Kunstgewerbemuseum

Museum für bildende Kunst

Kupferstichkabinett

Historisches Museum

Museum Œuvre Notre-Dame

Museum Tomi Ungerer Zoologisches Museum

Aubette 1928

 

Ein reiches Angebot - für jeden Geschmack - Johanna Kirsch

 

Europäische Kommission – Kultur –

Europäische Kulturagenda

Und was tun europäische Institutionen für Kunst und Kultur ?

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Die Aktion Kulturhauptstadt Europas -

eine Initiative der Europäischen Kommission


Jedes Jahr treten die zu Kulturhauptstädten Europas ernannten Städte – im Jahr 2011 in 2011 Tallinn, und Turku – den lebenden Beweis für den Reichtum und die Vielfalt der Kulturen in Europa an. Seit ihren Anfängen im Jahr 1985 hat sich die Initiative zu einer der prestigeträchtigsten und hochrangigsten kulturellen Veranstaltungen in Europa entwickelt.

Bislang wurden bereits mehr als 40 Städte zu Kulturhauptstädten Europas ernannt, von Stockholm bis Genua, von Athen bis Glasgow, und von Krakau bis Porto.

Den Titel als Kulturhauptstadt Europas erhält eine Stadt nicht allein für das, was sie ist, sondern hauptsächlich aufgrund ihrer Pläne für ein außergewöhnliches Jahr. Das vorgesehene Programm muss bestimmte Kriterien erfüllen.

 

Auswahl einer Kulturhauptstadt

Der Ministerrat der Europäischen Union ist das einzige Organ, das zur Verleihung des Titels „Kulturhauptstadt Europas“ berechtigt ist.

Ab 2011 werden jeweils zwei Städte aus zwei verschiedenen EU-Ländern für jeweils ein Jahr zu den Kulturhauptstädten Europas gewählt.
Das Verfahren für die Auswahl einer Stadt beginnt rund sechs Jahre im Voraus und umfasst zwei Phasen. Die Reihenfolge der Mitgliedstaaten, die jeweils als Gastgeber für die Veranstaltung fungieren, ist bereits im Vorfeld festgelegt. Am Auswahlverfahren ist eine Jury unabhängiger Experten aus dem Kultursektor beteiligt, die für die Bewertung der Vorschläge verantwortlich ist. Nach Benennung der Städte wird verfolgt, wie die jeweiligen Vorbereitungen für die Veranstaltung voranschreiten.

Die Links zu den aktuellen Kulturhauptstädte Guimaraes und Maribor finden Sie hier:
http://www.guimaraes2012.pt/index.php?lang=2
http://www.maribor2012.eu/en/european-capital-of-culture/

 

Liste der bereits gewählten Städte
Chronologische Liste der Mitgliedstaaten
, die als Gastgeber der Veranstaltung festgelegt wurden:
Bisherige Kulturhauptstädte Europas

Geschichte der Initiative „Kulturhauptstädte Europas“

 

Beitrag:

Herr Heintges, NRW - Mitglied der Europa-Union



KÜNSTLERISCHES - hier oder dort - was uns beeindruckt, gefällt oder gefallen hat, gefallen könnte - wollen wir hier erwähnen ... vielleicht eine Anregung für unsere Besucher geben.

Ausstellung zum Deutsch-Chinesischen Kulturjahr 2012 in Bonn

Hier klicken! Hier klicken!


Europa trifft China – China trifft Europa


Die Anfänge des Wissensaustauschs:

Jesuiten-Missionare in China vom 16. bis zum 18. Jahrhundert
3. Mai bis 3. Juni 2012, Pavillon und Südwiese der Bundeskunsthalle
Europa und China blicken auf über 400 Jahre wissenschaftliche Kooperation zurück. Auch das Rheinland hat hierbei eine wichtige Rolle gespielt. Der Jesuit Johann Adam Schall von Bell (1592–1666) aus Lüftelberg bei Meckenheim stieg sogar zum chinesischen Staatsbeamten Erster Klasse auf und stand in Peking dem Astronomischen Amt vor. Die Ausstellung erzählt von der überaus erfolgreichen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den europäischen Forscher-Missionaren und bedeutenden chinesischen Gelehrten wie zum Beispiel Xu Guangqi (1562–1633), illustriert durch reiches Bildmaterial und inszeniert in einer luftigen Konstruktion aus Bambus.
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.europatrifftchina.de


Symposium Europe meets China – China meets Europe am 10. und 11. Mai 2012
In Kooperation mit der Bundeskunsthalle,

der Universität Bonn und dem Bonner Kulturamt
Abb.: Veranstaltungslogo: Moritz Profitlich, Architektur und Kommunikationsdesign

 

Aus www.bundeskunsthalle.de entliehen von Johanna Kirsch



Kunsthistorisches Museum in Wien

Die Wiener Kunsthalle ehrt den Schweizer Künstler Urs Fischer

"Mehr" hier klicken! Selbstportrait brennt im Laufe der Ausstellung ab "Mehr" hier klicken! Selbstportrait brennt im Laufe der Ausstellung ab
Urs Fischer
 
Ehre für Schweizer Künstler in Wien
 
Riesenkerze als Selbstportrait
 

Pop-Art-Zitate und humorvolle Vergänglichkeit: Die Wiener Kunsthalle ehrt den Schweizer Künstler Urs Fischer mit einer grossangelegten Schau. Dem Publikum wird eine "fantastische Reise durch die Welt von Materialien und Ausdrücken" versprochen. Für gewöhnlich konzentriert sich Fischer auf neuproduzierte Werke. Die Wiener Schau "Skinny Sunrise" präsentiert hingegen eher eine Retrospektive seines Oeuvres. Lediglich zwei Objekte der knapp 70 Stücke umfassenden Schau wurden eigens für Wien konzipiert.

Eines der zentralen Werke ist dabei die lebensgrosse Selbstporträtkerze Fischers, die den Künstler in all seiner Körperlichkeit abbildet. "Das Werk hat einen Versicherungswert von 800'000 Euro - und am Ende der Ausstellung ist es weg", erklärte Kuratorin Angela Stief am Donnerstag vor den Medien. Doch nicht nur die Kerze dematerialisiert sich durch die brennende Dochte sukzessive, auch die Installationen mit Obst verrotten, die auf von der Decke schwebenden Ästen montierten Kerzen transformieren sich zu Kreisen aus Wachsflecken am Boden. "Es ist eine bewegte Ode an den Alltag", umschreibt Stief Fischers Welt.

Die ausgestellte Vergänglichkeit der Materialien wird dabei stets mit Humor und Ironie präsentiert, Makaberes und Sarkasmus durchdringen die meisten Werke. Empfangen wird der Ausstellungsbesucher von "Frozen Pioneer" (2009), einer scheinbar geschmolzenen, quietschrosafarbenen Strassenlaterne. Das für die Ausstellung titelgebende Objekt besteht aus einem Skelett, dass lasziv seinen nicht vorhandenen Hintern auf einer verdreckten Parkbank in die Höhe streckt. Und beim bereits 1999 entstandenen "Dr. Katzelberg" arrangiert Fischer Spiegelflächen - auch hier eine Entgrenzung der eigentlichen Objektgestalt. Zugleich macht der Künstler in seinem Verfremdungsbestreben vor tatsächlichen räumlichen Interventionen nicht Halt und durchbricht eine der Kunsthallenwände mit einer bewusst niedrig gehaltenen Tür.

Schliesslich ist Fischer im Wiener Ausstellungshaus ein alter Bekannter, zumal er in der Vergangenheit an mehreren Gruppenexpositionen beteiligt war. Bei "Skinny Sunrise" handelt es sich allerdings um die erste Einzelschau des 1973 in Zürich geborenen und mittlerweile in New York lebenden Künstlers in Wien. Bis Ende Mai 2012 dauert die Schau - wer Fischers Selbstporträtkerze allerdings im Ursprungszustand sehen will, sollte sich entsprechend früh zum Besuch entschliessen. (sda)

 

Gefunden bei: www.persönlich.com - vielleicht auch ein Tipp für Wien 2012 -

Johanna Kirsch



Video Video

 

150 Jahre Gustav Klimt bis 06. Mai 2012

Hier ein Video mit Eindrücken - es werden sogar eigens Brücken für diese Ausstellung  gebaut....

 

 

 

Vielleicht ein Tipp für Wien 2012 -

Johanna Kirsch



Menage à trois in Bonn

 

 

   

Warhol, Basquiat, Clemente


10. Februar bis 20. Mai 2012
Die New Yorker Kunstszene der 1980er Jahre ist legendär. Vital, kreativ und medial offener denn je, bietet sie gerade jungen Künstlern eine Spielfläche voller Möglichkeiten. Alltägliches hält Einzug in ihre Kunst, Traditionen werden permanent hinterfragt auf der Suche nach Innovation. Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat und Francesco Clemente – drei der Hauptprotagonisten dieser Zeit – werden nun in dieser umfangreichen Schau vorgestellt. Besonders die Gemeinschaftsarbeiten, Collaborations, der drei Künstler stehen im Mittelpunkt. Um jedoch das unterschiedliche künstlerische Temperament herauszustellen, werden auch viele Einzelwerke gezeigt. Während Andy Warhol, Mitbegründer der Pop-Art, das Grafische und Serielle in der Kunst in einem klaren, oft kühl wirkenden Stil ausführte, wirkt das Werk des jungen Jean-Michel Basquiat mit seiner wütend ausdrucksvollen Geste, einer Mischung aus Symbolen, Piktogrammen und Buchstaben, die aus den Graffitis kommen, wie ein temperamentvoller Gegenpol zu Warhol. Die Gemälde des italienisch-amerikanischen Künstlers Francesco Clemente, einem Vertreter der Transavantgarde, wirken wiederum traumhaft, mystisch und fast surreal. Die Gemeinschaftswerke der drei Künstler brechen spielerisch mit dem Begriff der Individualität, sie spiegeln die Zeit, das neue Selbstverständnis und die (Pop-)Starrolle der Künstler und ihre gegenseitige Faszination.
Die Ausstellung ist in Kooperation mit ARKEN Museum für Moderne Kunst, Dänemark, entstanden. Zu sehen in der Bundeskunsthalle, Bonn
Abb.: Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat & Francesco Clemente, New York, 1984 © Beth Philipps, Courtesy Galerie Bruno Bischofberger, Zürich

 

Aus www.bundeskunsthalle.de entliehen von Johanna Kirsch

 

Anmerkung:

Andy Warhol: 25ter Todestag der Pop Art Ikone

Er war der Paradiesvogel unter den Künstlern und genau mit diesem Image verkaufte er Bilder: Andy Warhol ist einer der einflussreichsten Künstler des vergangenen Jahrhunderts. Vor 25 Jahren starb er, völlig überraschend, mit gerade 58 Jahren.



Anselm Kiefer in Bonn

 

 

Am Anfang


Anselm Kiefer: Werke aus dem Privatbesitz Hans Grothe
15. Juni bis 16. September 2012
Anselm Kiefer ist einer der bedeutendsten internationalen Künstler unserer Zeit. Seine epischen Werke faszinieren nicht zuletzt durch ihre ungewöhnliche Materialwahl, die die inhaltliche Aussage unterstützt: Dick aufgetragene Farbschichten, Erde, Blei, Lack, Pflanzen, Kleidung oder Haare lassen die Arbeiten über den zweidimensionalen Bildraum hinausgreifen.
Parallel zur dOCUMENTA 13 in Kassel präsentiert die Bundeskunsthalle in Bonn auf über 2000 m² wichtige Werke des 1945 geborenen Künstlers aus dem Privatbesitz Familie Grothe.
Erstmalig wird in der Bundeskunsthalle dieses größte Werkkonvolut aus einer privaten Sammlung präsentiert. Eine Auswahl der wichtigsten Werke aus drei Jahrzehnten wurde mit dem Schwerpunkt auf der 2000er-Dekade getroffen – hier belegen Bildensembles aus den Jahren 2010 und 2011 Kiefers großes Interesse am Thema des Panoramas. Es dominieren christlich-jüdische und mythologische Themen. Das oft beschriebene Pathos in Kiefers Werken erscheint in diesen neuen Arbeiten eigentümlich gebrochen, zurückgenommen und neutralisiert.
Eine Kooperation mit der Stiftung Kunst und Kultur e.V. in Bonn
Abb.: Anselm Kiefer, Am Anfang (Ausschnitt), 2008, Öl, Emulsion und Blei auf Photopapier, Privatbesitz Familie Grothe © Anselm Kiefer, 2011, courtesy Stiftung für Kunst und Kultur e.V., Bonn

 

Aus www.bundeskunsthalle.de entliehen von Johanna Kirsch





Art und Design for All in Bonn

 

Eine Reise durch die viktorianische Zeit
ART AND DESIGN FOR ALL
The Victoria and Albert Museum

18. November 2011 bis 15. April 2012


Das Victoria & Albert Museum in London ist das weltweit führende Museum für Kunst und Design. Die Ausstellung erzählt die Entstehungsgeschichte und illustriert den Einfluss dieses faszinierenden Museums, das seit seiner Gründung 1857 eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration, Innovation und des Wissens darstellt. Für diese in Deutschland einmalige Ausstellung, die die traditionsreiche Reihe der "Großen Sammlungen" in der Bundeskunsthalle fortsetzt, leiht das Victoria and Albert Museum zum ersten Mal in seiner Geschichte über 400 spektakuläre Objekte aus: Meisterwerke der schönen und angewandten Kunst – Möbel, Keramik, Porzellan, Textilien, Skulpturen und Schmuck – sowie Schätze aus Indien, China, Japan und dem Mittleren Osten. Sie werden durch weitere erlesene Leihgaben u.a. aus der Royal Collection, dem Berliner Kunstgewerbemuseum und dem Museum für Angewandte Kunst in Budapest ergänzt.
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft S.K.H. des Prinzen von Wales.
Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Victoria and Albert Museum, London
Abb.: Tageskleid (Ausschnitt), 1862, jacquardgewebte Seide, Victoria and Albert Museum, London
© V & A Images / Victoria and Albert Museum, London



Aus www.bundeskunsthalle.de entliehen von Johanna Kirsch