Hier begrüßt Sie ganz herzlich der Kreisverband Karlsruhe
Karlsruher Schloss
Informationen zum Foto
Fotograf: nodomain
Lizenz: Creative Commons: Attribution, Commercial, Derivs
Eine Art TAGEBUCH... - was sich in unserem Kreisverband so tut...
"EUROPA IN BEWEGUNG" vom 01. 09. bis 30. 09. 2012
Bitte melden Sie sich an... künstlerische Begabung ist gefragt .....

Unter dieser Thematik
planen wir eine gemeinsame
KUNSTAUSSTELLUNG
mit Galerie Reinert, Hermann-Billing-Str. 9,
76137 Karlsruhe.
Wir wünschen uns dafür Beiträge aus den Bereichen Malerei, Skulpturen und Objekte.
Vorgesehen ist die Ausstellung für professionelle Künstler aus dem Bereich der Galerie und Hobbykünstler aus unserem Verband. Alle können mitmachen.
Einfach bewerben und Ausschreibungsbedingungen in der Geschäftsstelle anfordern..
In unserer Bildergalerie (unter Veranstaltungen) finden Sie ein paar Eindrücke von der Vernissage am 30.03.2012.
Anmeldung zur Teilnahme: ab sofort - spätestens
aber bis 29.06.2012
Abgabe von Werken: ab 01.August 2012
Projektleitung:
Vorstandsmitglied (Internetbeauftragte) Johanna Kirsch, Tel. 06346-989715,
email: johannakirsch@europa-union-karlsruhe.de
FRANKREICH NACH DER PRÄSIDENTSCHAFTSWAHL - VOR DER WAHL ZUR NATIONALVERSAMMLUNG
Prof.Dr.Adolf Kimmel beim Vortrag
WAHL GEGEN SARKOZY - HOLLANDE : JETZT HOHE ERWARTUNGEN SEINER ANHÄNGERSCHAFT
Ein Überraschungspräsident, noch vor Wochen ohne erkennbares Profil, so beschrieb Prof. Dr. Adolf Kimmel bei der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Hotel Eden am Mittwoch, 15.Mai 2012, den neuen französischen Staatspräsidenten Francois Hollande. Er siegte seiner Meinung nach, weil Sarkozy abgewählt wurde, ein Präsident mit umstrittener Persönlichkeit, dessen politische Bilanz als Staatspräsident letztlich negativ ausfiel.
Referent des spannenden Abends zum Ergebnis und Folgewirkungen der französischen Präsidentschaftswahlen war Prof. Dr. Adolf Kimmel, ein ausgewiesener Kenner und Experte für die französische Politik, ein „Altmeister“ der Trierer Politikwissenschaft, in Karlsruhe kein Unbekannter, zumal er uns bereits wiederholt als Referent für das Thema Frankreich zur Verfügung stand.
Prof. Dr. Adolf Kimmel, studierte Geschichte in Würzburg, Berlin und Paris (Sorbonne und Institut d´Études Politiques, Prof. für Politikwissenschaften (Internationale Beziehungen) in Würzburg und ab April 1996 in Trier (Vergleichende Systemlehre). Seit 01. April 2004 im Ruhestand. Schwerpunkt seiner Forschungen und Veröffentlichungen waren die Französische Politik und Zeitgeschichte und die deutsch-französischen Beziehungen.
Im Vortrag legte er die verfassungsrechtlichen Kompetenzen des neuen französischen Staatschefs dar und analysierte seine tatsächliche einflussreiche Rolle in der Verfassungswirklichkeit des französischen Staates. Wie wichtig eine Mehrheit in der französischen Nationalversammlung ist, machte er an den dargestellten Beispielen aus der jüngeren französischen Zeitgeschichte deutlich.
Schließlich wagte er auch eine Prognose für den Ausgang der bevorstehenden Wahl zur Nationalversammlung, wo er ebenfalls erkennbare Vorteile für die Sozialisten von Hollande sieht. Somit ist von einer Präsidentschaft in den kommenden Jahren auszugehenden, die auf der Grundlage einer starken innenpolitischen Basis zielstrebige europapolitische Initiativen im Sinne seiner Wahlversprechungen erwarten lässt.
Hinsichtlich Europas Zukunft erwartet er keine Gefährdung erreichter Ziele europäischer Gemeinschaftspolitik. Für Deutschland wird es jedoch darauf ankommen, die als Bedrohung empfundene „Austerity“ Politik, eine Finanzpolitik mit großen Sparzwängen und Auflagen verständlicher zu machen bzw. Härten zu mildern, vor allem, soweit Frankreich unmittelbar betroffen ist. Sicher weiß auch er, dass alle als Zielvorstellung formulierten neuen Wege ohne eine solide Finanzierung keine Zukunft haben, jedoch hat dies für ihn eher zweitrangige Bedeutung. Diktaten aus Berlin wird er widersprechen. Eine maßvolle Korrektur der rigiden Sparpolitik Deutschlands könnte ein richtiger Weg für die deutsche Bundeskanzlerin sein. Vielleicht kann der neue Premier Frankreichs neuer Premier, Jean- Marc Ayrault, ein früherer Deutschlehrer, ehemaliger Bürgermeister von Nantes, vor allem mit Blick auf die wichtigen Beziehungen zwischen Berlin und Paris die richtige Wahl sein.
Eine kompetente politische Analyse von Prof. Kimmel, interessante Aussagen jenseits des Zeitungswissens, eine lebhafte Diskussion, eine gut besuchte Veranstaltung war das kurze Fazit dieses Abends.
Hartmut Lorek
Kreisvorsitzender
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59. Europäischer Wettbewerb - EUROPA: MEINE - DEINE - UNSERE ZUKUNFT
Bürgermeister Lenz begrüßt 120 PreisträgerIn Karlsruhe nahmen in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler von insgesamt sieben Schulen teil. 120 Arbeiten, die teilweise auch in Team- bzw. Gruppenarbeit und unter Beteiligung von insgesamt 132 Schülerinnen und Schülern bearbeitet wurden, wurden von der Landesjury ausgezeichnet.
5 der insgesamt 20 länderübergreifend nominierten Arbeiten erhielten einen Bundespreis (Jeremi Zschocke, Eichelgartenschule; Katja Pilisi und Juliana Wetzel vom Fichte-Gymnasium; Fridolin Eggert und Nikita Gass von der Pestalozzi-Schule). Giovanni Tarantino von der Pestalozzi-Schule erhielt einen Preis des Bundesratspräsidenten. 23 Arbeiten wurden mit einem Landespreis ausgezeichnet. Die übrigen Arbeiten erhielten einen Ortspreis.
Im nahezu voll besetzten Bürgersaal überreichte Bürgermeister Lenz gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der Europa Union Karlsruhe Stadt und Land, Hartmut Lorek, die Preise, Urkunden und Geldpreise. Perfekt vorbereitet von Martina Hahne, die zum Schul- und Sportamt gehört (wurde im Anschluss an die Veranstaltung neues EU-Mitglied), und unserem langjährigen Vorstandsmitglied Christoph Rapp, Kulturamt der Stadt Karlsruhe, konnten alle Präsente zügig mit einigen launigen Worten überreicht werden.
Selbstverständlich wurden auch die betreuenden Lehrer ausgezeichnet und erhielten von der Europa-Union alle die Einladung zu einer kostenlosten Mitfahrt zum Europäischen Parlament oder zum Europarat in Straßburg. Eine hervorrragende Stimmung im Saal, leuchtende Schüleraugen und an der Europa-Union interessierte Lehrerinnen und Lehrer waren deutliche Indikatoren für eine weiterhin vielversprechende Zusammenarbeit zwischen Stadt, Schulen und Europa-Union.
Hartmujt Lorek
Kreisvorsitzender
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EUROPATAG 2012 - 9.Mai am Kaiserkarree (Ecke Kaiser-/Karl-Friedrich Straße)
Tolga Duman und Robert Gänger
Bei strahlendem Sonnenschein beste Bedingungen für unseren großen Informationsstand im am Europatag im Stadtzentrum. Während auf dem Marktplatz die Vorbereitungen für den Brigandenmarkt laufen, haben wir mit Robert Gänger und Tolga Duman keine Mühe zügig unseren Stand gegenüber - vor dem neuen Kaiserkarree - aufzubauen. Mit Kamil Klosek und Christian Otto erscheinen bald darauf zwei weitere Angehörige unserer Jugendorganisation, dem JEF Kreisverband Karlsruhe.
Heidelinde Hahn und Johanna KirschNoch am Vormittag stoßen Heidelinde Hahn und Johanna Kirsch von den "Erwachsenen" dazu.
Somit keine Schwierigkeiten, um auch mit großem Besucherandrang fertig zu werden. Ziemlich professionell leitet Christian Otto die Publikumsbefragung mit der Flipchart. Eindeutig votieren die Karlsruher für die Fortführung der EU, allerdings wünschen viele Änderungen in Struktur und in der Europapolitik.
Hempelmann, Kirsch, Hahn, Simonet, SivkinGegen Mittag kommt Verstärkung durch die Vorstandsmitglieder Uwe Hempelmann und Corinne Simonet.
Herzlichen Dank auch an die Mitarbeiterin von Europe Direct, Elke Hoffmann-Kellmereit, die unseren Informationsstand von Europe Direct aus mit Informationsmaterial versorgte.
Gute Stimmung verbreitete Cemile Sivkin, die vorübergehend Gast war. Mittlerweile hatte der Publikumsverkehr weiter zugenommen. Die attraktive Lage am Schittpunkt von Kaiserstraße und Karl-Friedrichstraße trug dazu maßgeblich bei. Die Nähe zum Stadtcafé machte die Versorgung mit Kaffee und kalten Getränken relativ leicht.
Vorsitzender mit PowerfrauenHerzlichen Dank an alle Beteilgten, die auf diese Weise den ganzen Tag über für eine gute Information und Beratung der Passanten sorgten. Selbst unsere Schatzmeisterin Sylvia Käfer ließ es sich nicht nehmen, am späten Nachmittag zu uns zu stoßen. Für den Vorsitzenden ein guter Anlass, sich über soviel Engagement und gute Mitarbeit zu freuen. Viele Karlsruher lernten erstmals unser vielseitiges Veranstaltungsangebot kennen. Eine gute Gelegenheit die Europa-Union vorzustellen. Wir haben sie ausgiebig genutzt. Ich denke es wird sich vor allem längerfristig auszahlen. Darüber hinaus hat es unseren Beteiligten offensichtlich auch viel Freude gemacht
Hartmut Lorek
Kreisvorsitzender
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FINANZKAPITALISMUS IN DER KRISE - UNSERE CHANCE ?
Peter Brödner,Tomas Martin,Elke Schenk, René Repasi (von links)Erstmals Gemeinschaftsveranstaltung mit ATAC am Europatag 9.Mai 2012 im JUBEZ am Kronenplatz
Europa sei krank, statt die Krankheit zu heilen, wird sie verschärft. Hohe Staatsschulden als Folge riesiger Rettungsschirme, Triumph gescheiterter Ideen, so einige der mit großer Eindringlichkeit vorgetragene Kernthesen von Dr. Peter Brödner, ehemaliger Forschungsdirektor im Wissenschaftszentrum NRW, Referent von ATAC an diesem Abend. Kaum zu bremsen vom engagierten Organisator und Moderator der Veranstaltung Dr.Tomas Martin, Karlsruher, ehemals Management von Forschungsprojekten des Bundes und der EU. Ebenso kritisch und leidenschaftlich setzte sich Elke Schenk, Europa-Refrentin und Mitglied im Recherchennetzwerk „GlobalCrisis-GlobalChange“ für ein anderes Europa ein, forderte eine Beendigung der „öffentlichen Desinformation zur Schuldenkrise“ und des „Absolutismus der öffentlichen Exekutiven“. Auch als einige dieses Europa als "Diktatur" mit erheblichen Demokratie- Defiziten bezeichneten ,ließ sie dies - wier aucxh ihr ATAC-Kollege leider unwidersprochen im Raum stehen
Es war Neuland für uns, sowohl die Kooperation mit ATAC (Abkürzung steht für “Association pour la Taxation des Transactions Financières aux Aides des Citoyens“ und bedeutet „Vereinigung zur Besteuerung von Finanztransaktionen im Interesse der BürgerInnen“) als auch der Veranstaltungsort im Jubez am Kronenplatz.
Überzeugt von der guten Vorbereitung von Herrn Martin, der sich seit vielen Jahren für die Karlsruher ATAC engagiert, hatten wir uns entschlossen, die Einladung als Mitveranstalter anzunehmen. Dank der Bereitschaft unseres Vorstandsmitglieds René Repasi, sich der erwarteten, extrem kritischen Position zu stellen, hatten wir zugesagt. Klar und eindeutig verwies er auf erfolgreiche Umsetzung der Hauptaufgaben der Europäischen Union, der Gestaltung des Friedens in Europa und eines weltweit bewunderten erfolgreichen Wirtschaftssystems, dessen Geburtsfehler man jetzt zielstrebig beseitigen müsse. Unbeeindruckt von unqualifizierten Zwischenrufen und Störversuchen hinterließ er einen sicheren und überzeugenden Achtungserfolg in einem Europa sehr kritisch gegenüberstehenden Umfeld. Verglichen mit den lebhaften Diskussionen mit Karlsruher Bürgern am Europatag in der Fußgängerzone, hatte diese beinharte Diskussion mit zum Teil „staatsfernen“ Diskussionspartnern aus dem Publikum sicher eine andere Qualität.Trotzdem war unsere Präsenz auch deshalb notwendig, um die Gelegenheit zu nutzen, auf die unstrittigen Vorteile und Erfolge der EU (Frieden, gesicherte Grundfreiheiten und Wohlstand in Europa) im kritischen Umfeld des Jubez deutlich hinzuweisen. Dies schien den ATAC-Referenten bei ihrer Konzentration auf den „Finanzkapitalismus in der Krise“ eher nebensächlich zu sein. Trotzdemhabe ich unseren Dank für die Einladung zum Mitwirken mit "europäischen Präsenten" übermittelt, eine im Europa-Look gestaltete Uhr, die allen Beteiligten deutlichen machen sollte, dass an der europäischen Zeitrechnung kein Weg mehr vorbeiführt.
Nochmals ein herzlicher Dankeschön an René Repasi, der den Argumenten der ATAC Referenten teilweise mit großer Überzeugungskraft überzeugend und mit Nachdruck entgegentreten musste. .
Hartmut Lorek
Kreisvorsitzender
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DEUTSCH LERNEN, RESPEKT VOR DEM GESETZ UND WOHLFÜHLEN IN EUROPA
Hartmut Lorek u. Serhat Aksen, der türkische GeneralkonsulDeutschland, Türken in Deutschland, Europa und die Türkei als selbstverständliches Mitglied dieser Gemeinschaft, diesen Schwerpunkten gilt die besondere Aufmerksamkeit von SERHAT AKSEN, seit 4 Monaten neuer türkischer Generalkonsul in Karlsruhe.
Bei einem ausführlichem Gespräch mit ihm stellte ich fest, dass Generalkonsul Aksen diese Zusammenhänge sehr genau kennt und auf Gund seiner diplomatischen Laufbahn ausgezeichnete Kenntnisse der europäischen Sicherheits- und Außenpolitik hat.
So weiß er sehr genau, dass die Türkei als Mitglied des Europarates praktisch zu seinen Gründungsstaaten gehört (seit 1950). Wünschenswert wäre für ihn, dass die Menschen hier in Deutschland die gemeinsamen strategischen Interessen der Türkei und Deutschland im Grenzbereich von Europa und Asien, von Christentum und Islam besser erkennen würden. Sehr wichtig für ein besseres Verstehen.
Auch wird nicht immer erkannt, welch wichtigen wirtschaftlichen Beitrag mittlerweile türkische Unternehmen und Arbeitnehmer zum Bruttosozialprodukt der Bundesrepublik Deutschland leisten. Mehr als 75000 türkische Unternehmen mit 350 000 Mitarbeitern (dabei 70 000 Deutsche) sind in Deutschland tätig.
Offensichtlich scheinen sich auch die Deutschen in der Türkei sehr wohl zu fühlen. Die Wachstumsraten deutscher Touristen an der tükischen Westküste sind beachtlich, weit vor allen anderen Besuchergruppen, mehr als 50 000 Deutsche haben sich bereits in der Türkei für immer niedergelassen. Zur weiteren Verbesserung dieser Siuation, vor allem in Baden- Württemberg, wolle er ganz gezielt beitragen. Deutsch lernen und Respekt vor unseren Gesetzen wolle er vorrangig fördern, aber auch eine bessere Öffentlichkeitsarbeit, um die gemeinsamen interessen und die hierbei erzielten Erfolge zu verdeutlichen. Aus diesem Grunde wolle er auch die freundschaftliche Zusammenarbeit mit der Europa-Union nutzen. Gerne wolle er eigene Mitarbeiter und Landsleute auf unsere Veranstaltungen aufmerksam machen, besonders auf die Möglichkeit hinzuweisen, die europäischen Institutionen vor Ort in Straßburg oder Brüssel kennenzulernen. Auch freue er sich bereits jetzt auf unsere gemeinsame Veranstaltung am 13.September 2012, bei der er ebenfalls auf diese Aspekte hinweisen wolle. Natürlich sollen hierbei aber auch die Wünsche zur Städtepartnerschaft diskutiert werden. Auch soll Gelegenheit zu einem entspannten Zusammensein von türkischen und deutschen Bürgern sowie türkischen Köstlichkeiten im Hotel gegeben sein. Schon jetzt ein Tipp: Sitzplatz für diese Veranstaltung reservieren.
Ein vielversprechender Auftakt unserer Kontakte mit dem neuen türkischen Generalkonsul SERHAT AKSEN. Herzlich willkommen in Karlsruhe und Europa.
Hartmut Lorek
Kreisvorsitzender
Heyer-Stuffer, Elbel, Käfer (von links)KASSENPRÜFUNG SUMMA CUM LAUDE
Jedesmal große Spannung vor der letzten Kassenprüfung vor der Jahreshauptversammlung der Mitglieder. Mit gestrengem Blick nahmen der ehemalige Kreisvorsitzende Hanns-Christian Heyer-Stuffer und Vorstandsmitglied Helmut Elbel als Kassenprüfer gemäß unserer Satzung am 24.Januar 2012 eine Prüfung von Buchführung, Kassenverwaltung und Verfügbarkeit der vorhandenen Vereinsmittel unter die Lupe. Alles geradezu vorbildlich. Ein großes Lob für die viele Arbeit, die Schatzmeisterin Sylvias Käfer wie in den vorhergehenden Jahren an Arbeit in die Bewirtschaftung unserer Finanzen investiert hat. Mit Sicherheit und gutem Gewissen werden die Kassenprüfer in der bevorstehenden Mitgliederversammlung am 8.Februar 2012 ihren Beitrag durch Zustimmung zur Entlastung des Vorstandes geben können.
Hartmut Lorek


